Blog-Parade: Meine Lieblings-Liedtextzeile

cimddwc hat eine Blog-Parade gestartet, in der es um Lieblings-Liedtextzeilen geht. Natürlich auch wieder ein Thema, an dem ich als Musikfreak fast nicht vorbeikomme, deshalb gibt es auch hier noch einen Last-Minute-Beitrag von mir!

Zunächst muss ich vorausschicken, dass ich mich beim Musikhören sehr auf die Melodien und die Instrumentierung konzentriere. Die Liedtexte spielen bei mir meist nur eine untergeordnete Rolle und ich setzte mich selten detaillierter mit ihnen auseinander.

Es gibt allerdings eine Liedzeile, die ich ziemlich genial finde und die mich von Anfang an regelrecht „angesprungen“ hat. Deshalb habe ich mich auch entschlossen, diese für die Blogparade zu verwenden statt nochmal alle möglichen Songs meiner Lieblingskünstler durchzuhören, ob ich evtl. noch etwas besseres finde. 😉 Obwohl ich dieses Musikzitat schon einmal hier auf dem Blog gepostet habe, aber das unterstreicht wohl eher meine Begeisterung für den Text.

It only takes one tree to make a thousand matches,
It only takes one match to burn a thousand trees!

Ein Spruch, wie er auch von einem Glückskeks stammen könnte. 😉 Aber trotzdem sehr philosophisch, das Ganze! Und auch ein wenig Ironie des Schicksals, was hier angedeutet wird. Die Worte stammen aus der Feder von Kelly Jones, dem Frontmann der Stereophonics, aus dem Song A Thousand Trees, in dem es um die Macht/Wirkung von Gerüchten geht. Auch musikalisch gefällt mir der Song gut und sowohl das dazugehörige Album Word Gets Around als auch die Band im Allgemeinen halte ich für empfehlenswert!

Sozusagen „außer Konkurrenz“ möchte ich aber noch eine weitere Textstelle aus einem Songtext vorstellen, die mir beim Nachdenken über das Thema wieder eingefallen ist und die ich sehr originell und lustig finde. Es handelt sich dabei um eine Rap-Einlage im Song Jesus Freak der Band dcTalk:

I saw a man with a tattoo on his big fat belly
It wiggled around like marmalade jelly
It took me a while to catch what it said
Cause I had to match the rhythm of his belly with my head

Advertisements

6 Antworten

  1. Das Zitat wurde auch von irgend einer anderen von mir geschätzten Band verwendet, weiß nur gerade nicht von welcher. Habe irgendwie JIMMY EAT WORLD oder THE WEAKERTHANS im Kopf, kann mich aber auch täuschen.

  2. Das ist ja geradezu philosophisch! Stereophonics wollte ich mir auch mal näher ansehen (habe bisher nur Language Sex Violence Other und das finde ich sehr durchwachsen).

    • Die ersten 3 Alben kann ich wärmstens empfehlen, am besten fängst Du wirklich mal mit dem Debüt „Word Gets Around“ an. Zu den neueren Alben (ab „You Gotta Go There …“) habe ich bislang auch noch nicht so recht den Zugang gefunden, bzw. gar nicht so sehr die Lust verspürt, mich näher damit zu beschäftigen, weil ich sie auch recht durchwachsen fand und sie vom Stil her doch ziemlich anders sind als die früheren Werke.

      Ein weiterer guter Ansatzpunkt wäre das vor kurzem erschienene Best-of „Decade in the Sun“ – eine gute Compilation, auf der auch so ziemlich alle guten Songs enthalten sind. Aber trotzdem haben die ersten 3 Alben natürlich noch mehr zu bieten …

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s

%d Bloggern gefällt das: