In Concert: Michael W. Smith

Gestern abend in der Europahalle in Karlsruhe: das einzige(!) Deutschlandkonzert von Michael W. Smith, einem der Pioniere der christlichen Popmusik (CCM), zum Auftakt seiner Europa-Tournee. Und ich war live dabei! 🙂

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Als Support-Act betrat zunächst Lothar Kosse mit Band die Bühne und wusste vor allem durch einige beeindruckende E-Gitarren-Soli zu begeistern. Unterstützt wurde er von der Sängerin Sara Lorenz, die im Anschluß an die Kosse-Songs auch noch ein paar Ihrer eigenen Kompositionen zum Besten geben und dabei Ihre kräftige Stimme unter Beweis stellen durfte.

Unsere Plätze waren leider etwas weiter von der Bühne entfernt, so dass man Details nur auf den Videoleinwänden rechts und links der Bühne erkennen konnte. In der anschließenden Pause trafen wir dann aber eine Bekannte, die einige Blocks näher an der Bühne saß und uns berichtete, dass neben Ihr noch 2 Plätze frei waren. So konnten wir dann schließlich den Hauptact aus deutlich geringerer Entfernung genießen.

Nach einem gewaltigen Auftakt mit treibendem Rhythmus spielte „Smitty“ dann erwartungsgemäß einige seiner neueren Popsongs, aber auch etliche bekannte Lobpreis-Klassiker aus fremder Feder, wie man dies auch bereits von seinen Live-Alben Worship und Worship Again kennt. Besonderer Höhepunkt waren für mich vor allem die Hymnen wie Let It Rain, Above All oder Rich Mullins‘ geniales Awesome God, die Michael regelrecht zelebrierte und die ganze Halle stimmte mit ein. Da wurde einem dann auch bewusst, dass dies nicht einfach nur ein x-beliebiges Popkonzert war, sondern vielmehr ein großer Gottesdienst, in dem wir alle zusammen unserem himmlischen Vater die Ehre gaben, angeführt von dem Mann vorne am Keyboard.

Alles in allem war es ein gelungener Abend und es war schön, eine solche Größe der christlichen Popmusik einmal live erleben zu können!

Da ich leider keine Bilder oder Videos von gestern abend habe, gibt es hier stellvertretend noch 2 offizielle YouTube-Videos zu Here I Am und Healing Rain:

My Free Music Friday

Die Seite MyFreeMusicFriday.com habe ich ja kurz vor Weihnachten hier schonmal vorgestellt. Jeden 2. Freitag gibt es dort legale MP3s von christlichen Künstlern zum kostenlosen Download. Die Downloadlinks sind aber nur 24 h online!

Ich habe allerdings gerade gesehen, dass momentan wieder alle seit dem 16.02. veröffentlichten Songs auf dem Server bereitliegen. Da auf der Seite allerdings nur die Links zu den 4 aktuellen Songs von heute zu finden sind, habe ich bei WebJay eine Playlist mit allen MP3s angelegt. Also bei Interesse einfach mal reinhören und am besten gleich herunterladen, solange die Dateien noch verfügbar sind …

Third Day – Grammy & Bootlegs

Dass ich ein grosser Fan der Band Third Day bin, weiss der geneigte Leser bereits aus früheren Beiträgen. Am Sonntag haben die sympathischen Südstaaten-Rocker aus Atlanta nun ihren 3. Grammy gewonnen! Ihr letztes reguläres Studio-Album „Wherever You Are“ wurde in der Kategorie Best Pop Contemporary Album of the Year ausgezeichnet. Auch für die beiden Vorgänger-Alben „Wire“ (2004) und „Come Together“ (2002) hatte die Band schon jeweils die begehrte Auszeichnung in der Kategorie Best Rock Gospel Album of the Year eingeheimst. Gratulation!

AP/Mark J. Terrill

Noch eine kleine Anekdote zur Grammy-Verleihung: wie man auf seinem Blog nachlesen kann, war Gitarrist Mark Lee, als die Band zur Preisverleihung auf die Bühne gebeten wurde, wohl gerade auf der Toilette und kam dann etwas verspätet zu seinen Kollegen auf die Bühne gerannt … peinlich, peinlich! 😉

Auf Ihrer offiziellen Homepage bieten Third Day schon seit einer Weile einige Live-MP3s zum kostenlosen Download an. Es handelt sich dabei um ein komplettes Konzert der „Come Together Tour“ aus Omaha, Nebraska. Die Soundqualität entspricht eher einem Bootleg, d.h. es handelt sich um eine nicht nachbearbeitete Aufnahme. Aber auch wenn man ab und zu ein leichtes Rauschen vernehmen kann, ist die Qualität der Aufnahme insgesamt ganz akzeptabel! Naja, wie war das mit dem geschenkten Gaul? 😉

Obwohl die Band-Homepage gerade redesignt wird, ist die Bootleg Section mit den MP3-Links trotzdem noch verfügbar, auch wenn es auf der Interimspage momentan keinen entsprechenden Link gibt. Da die Songs auf der Seite aber völlig durcheinander aufgelistet sind und ich auch nicht weiß, wie lange die Seite noch verfügbar sein wird, werde ich die Links hier nochmal einzeln und in der richtigen Reihenfolge posten, inkl. „Sofort-Anhören“-Option mit dem WordPress-Audioplayer. Außerdem habe ich bei WebJay eine Playlist erstellt.

Third Day – Come Together Tour – Live from Omaha, NE

Da so ziemlich alle wichtigen Third Day-Songs (zumindest bis 2001!) vertreten sind, eignet sich dieses Set hervorragend, um einen ersten Eindruck von der Band zu bekommen. Deshalb meine Empfehlung: schnell downloaden, bevor die Songs evtl. wieder vom Netz genommen werden! (Meine Anspieltipps habe ich übrigens mit einem Stern (*) gekennzeichnet!)

EDIT: Mit dem Relaunch der Band-Homepage am 03.03. wurde nun auch die alte Bootleg-Section entfernt. Die MP3s stehen somit leider nicht mehr zum Download bereit.

U2-Cover für Afrika

Über die Notwendigkeit von Cover-Versionen im Allgemeinen kann man sicher geteilter Meinung sein. Ich möchte heute aber mal ein meiner Meinung nach äußerst gelungenes Exemplar dieser Gattung vorstellen: das U2-Tribut-Album In The Name Of Love: Artists United For Africa.

Bekannte Künstler aus der CCM-Szene haben für dieses Projekt Cover-Versionen mehr und manchmal auch weniger bekannter U2-Songs eingespielt. Wie der CD-Titel auch schon andeutet, wird mit dem Verkaufserlös das AIDS-Hilfsprojekt für Sambia der christlichen Hilfsorganisation World Vision unterstützt.

Die Aufnahmen finde ich allesamt sehr gelungen. Einzige Ausnahme: das mit R’n’B/Hip-Hop-Elementen verhunzte „With Or Without You“ (ausgerechnet!) Der Rest des Albums weiß absolut zu überzeugen, allen voran die beiden Opener „Sunday Bloody Sunday“ von Pillar und „Beautiful Day“ von Sanctus Real, die beide deutlich knackiger als das Original daherkommen! Weitere herausragende Tracks: „Love Is Blindness“ von den großartigen Sixpence None The Richer (die sich mittlerweile, sehr zu meinem Bedauern, leider getrennt haben), in einem ihrer unverwechselbaren Arrangements und getragen von Leigh Nashs toller Stimme, sowie die bluesigen „All I Want Is You“ von Jars Of Clay und „When Love Comes To Town“, das absolut perfekt zu Todd Agnews rauher Stimme passt.

Als ebenfalls gelungen zu bezeichnen sind darüber hinaus Audio Adrenalines Beitrag „Gloria“, welches ich zuvor noch nicht kannte, „Pride (In The Name Of Love)“ von Delirious? (denen sowieso nachgesagt wird, dass ihr Sound dem von U2 stark ähnelt), Chris Tomlins „Where The Streets Have No Name“, sowie „Mysterious Ways“ und „One“ von den Ex-dc Talk-Mitgliedern tobyMac und Tait.

Fazit: eine absolute Empfehlung (nicht nur) für U2-Fans! Weitere Infos und Hörproben zu den Tracks gibt es auf der offiziellen Seite.

Ein gutes Neues!

Ich wünsche allen meinen Lesern ein gesundes, erfolgreiches und glückliches – kurz: ein gesegnetes neues Jahr 2007!

Gnosis by digitalblasphemy.com (2005)

Die Jahreslosung für 2007 lautet übrigens:

Gott spricht:

Siehe, ich will ein Neues schaffen,
jetzt wächst es auf,
erkennt ihr’s denn nicht?

Jesaja 43,19a

Mehr Infos zu den Losungen der Herrnhuter Brüdergemeinde gibt es hier.

 

Frohe Weihnachten!

Nun ist es also wieder so weit: Weihnachten steht vor der Tür!

Silver Bells by digitalblasphemy.com (2005)

Als besonderen Weihnachtsgruß habe ich dieses Jahr ein Lied ausgesucht, das sich mit der Frage beschäftigt, ob Maria bei der Geburt Ihres Sohnes Jesus wohl schon geahnt hat, was er eines Tages vollbringen wird? Das Lied ist natürlich selbst gesungen und kann ganz einfach über den eingebundenen Player abgespielt werden …

[odeo=http://odeo.com/audio/4593443/view]

In diesem Sinne wünsche ich allen ein gesegnetes Weihnachtsfest und besinnliche Feiertage! 🙂

Kostenlose Weihnachts-MP3s

Über den AmyGrant.com-Newsletter habe ich am Freitag erfahren, dass es bei MyFreeMusicFriday.com jede Woche freitags kostenlose MP3s zum Download gibt. Diese Woche gab es 4 Weihnachtslieder und es war auch ein Song von Amy Grant dabei. Da die Download-Links aber nur 24 h online waren, poste ich sie hier nochmal:

Amy Grant ist übrigens eine Künstlerin, die ich sehr schätze und die mich musikalisch schon sehr lange begleitet. Obwohl ich schon längere Zeit kein neueres Material von Amy mehr gehört habe, bin ich vor kurzem über Ihren neuesten Release gestolpert: die DVD „Time Again…“, eine Art Best-Of-Konzert.

Amy Grant kann mittlerweile auf eine knapp 20-jährige Karriere als Sängerin und Songwriterin zurückblicken. Sie gilt als eine der ersten Künstlerinnen, der es sowohl gelungen ist, Erfolge im CCM-Bereich (Contemporary Christian Music) zu erzielen, in dem sie ihre Wurzeln hat, als auch sich im Mainstream-Sektor als feste Größe zu etablieren. In Deutschland dürfte sie wohl außerhalb der christlichen Kreise hauptsächlich durch ihren Hit „Baby, Baby“ bekannt sein, der 1991 sogar mal für 4 Wochen in den deutschen Top Ten stand, sowie das dazugehörige Album „Heart in Motion“.

Amy Grant - Time Again ...

Auf besagter DVD spielt Amy die größten Hits ihrer Karriere, teilweise auch in leicht veränderten Arrangements, was vor allem die Hits aus dem genannten, eher poppigen Album „Heart in Motion“ betrifft, die nun deutlich rockiger daherkommen. Grandios auch gleich der erste Song des Konzerts, „Lead Me On“, den ich sowieso schon immer sehr mochte. Ein äußerst gelugenes Konzert mit einer gut aufgelegten Amy, unterstützt von einer exzellenten Band voller hochkarätiger Musiker, denen man den Spaß an der Musik ebenfalls anmerkt. Für mich eine absolute Empfehlung!

Mehr Infos zu Amy Grant gibt es bei:

A Very Special Evening

Heute vor genau einer Woche fand unser „anderes“ Adventskonzert statt! Es war ein gelungener Abend, wir Musiker hatten eine Menge Spaß und unser Publikum wohl auch.

Für alle, die leider nicht live dabei sein konnten, habe ich mal ein paar Lieder bei Odeo hochgeladen – vielen Dank an mayenfels.com für den Tipp! Ich habe mich dabei übrigens auf einige der „klassischen“ Weihnachtslieder beschränkt, die aufgrund Ihres Alters nicht mehr dem Urheberrecht unterliegen …

[odeo=http://odeo.com/audio/3807433/view]

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Soundtrack of Advent

Diesen Monat gab es bislang nicht besonders viele Posts von mir … doch keine Angst, ich bin keineswegs in November-Depressionen verfallen! Vielmehr ist in den letzten gut 2 Wochen ein Großteil meiner Zeit und Energie in mein aktuelles Projekt geflossen:

Das „andere“ Adventskonzert, das ich organisiere und bei dem ich auch, begleitet von einer 4-köpfigen Band, selbst singen werde! Mit dem Konzert wollen wir uns musikalisch auf den Advent einstimmen, mit modernen christlichen Weihnachtsliedern, sowie Klassikern und Traditionals in zeitgemäßen Arrangements.

Das Konzert findet am Sonntag, dem 03.12.2006 um 18:00 Uhr in der evang. Kirche in Bruchsal-Helmsheim statt. Der Eintritt ist frei! Jeder, der nicht zu weit weg wohnt und sich für gute Musik begeistern kann, ist herzlich eingeladen! 🙂

Außerdem möchte ich noch meinen ganz persönlichen CD-Tipp zum Advent vorstellen: „Christmas Offerings“ von Third Day!

Third Day - Christmas Offerings

Third Day sind eine Südstaaten-Band aus Atlanta, Georgia, die erdigen Southern Rock mit tiefgängien Texten verbinden, die von Ihrem Glauben und Ihrer persönlichen Beziehung zu Jesus Christus handeln. Für dieses Weihnachts-Album haben die Jungs einige Klassiker neu arrangiert (so ähnlich, wie wir das in unserem Konzert auch tun werden), aber auch einige neue Songs geschrieben und aufgenommen. Ich bin immer wieder begeistert von ihrem Sound und vor allem von Sänger Mac Powell’s markanten Stimme. Auf der offiziellen Homepage gibt es auch die Möglichkeit, in die einzelnen Tracks des Albums reinzuhören …

In diesem Sinne wünsche ich allen meinen Lesern eine gesegnete Adventszeit … hoffentlich mit dem passenden Soundtrack! 😉

Was das Christentum nicht ist

Jarrn hat auf seinem Blog eine interessante Liste erstellt, die sich mit gängigen Vorurteilen gegenüber dem christlichen Glauben auseinandersetzt und dazu Stellung bezieht. Eine Definition, die ich auch für meinen persönlichen Glauben so unterschreiben kann:

Das Christentum ist

… kein dumpfes Befolgen von Ge- und Verboten

Die starren Gesetze, die von den frommen Juden um noch mehr Gesetze erweitert wurden, haben ausgedient. Niemand muss gesteinigt werden, weil er einmal gegen eines verstoßen hat. Im Gegenteil: Als Christ sollte ich mich immer wieder fragen, was Gott in dieser Situation für richtig hält. Die Gesetze und der Rest der Bibel geben dazu gute Anhaltspunkte.

Das Gehirn an der Garderobe abgeben gibt es bei uns nicht. Die meisten Kirchen haben garkeine Garderoben.

… kein Baukasten-Glaube

Seit dem wiedererstarken des Religiösen nach der abklingenden Aufklärung ist es stark in Mode gekommen, zu glauben was man gut findet. Wie aus einem Baukasten stellt man sich seinen eigenen Glauben aus den verschiedenen Religionen und Weltanschauungen zusammen.

Der christliche Glaube ist Verbindlich – er ist an Gottes Selbstoffenbarung in der Bibel und an seinen Sohn Jesus Christus gebunden.

… keine Privatsache

Nein. Überhaupt nicht. Unsere Umgebung will uns das gerne weißmachen, weil sie dann nicht mit dem Nachdenken über ihr eigenes Sein konfrontiert werden muss. Christen sind immer auch aufgerufen, öffentlich für ihren Gott, ihren Retter, ihre Brüder und Schwestern und ihre Werte einzustehen.

… kein Ersatz für die Wissenschaft

Glaube und Wissenschaft schließen sich nicht aus, das versuche ich auf diesem Blog immer wieder zu betonen. Ganz im Gegenteil: Mein Glaube lässt mich nach dem göttlichen Plan in unserer Welt suchen. Auch ein Christ sollte sich bei der Suche nach dem Warum nicht zu schnell auf “Gott hat das halt so gemacht” zurückziehen. Die Frage lautet vielmehr: “Was hat Gott gemacht, dass dieses oder jenes Phänomen ermöglicht?”

… kein Glaube an den “Lieben Gott”

Schonmal Josua gelesen? Hiob? Offenbarung? Nein, Gott ist zwar gut, aber lieb ist er möglicherweise nicht immer. Insbesondere nicht, wenn es nicht nach seinem Willen geht.

… keine Wunschmaschine

Wunsch oben einfüllen, Hebel betätigen, Quittung entnehmen – ihr Wunsch wurde erfüllt. Nein, so läuft das nicht. Zwar hat Jesus gesagt, dass alles das erfüllt wird, um was wir in seinem Namen bitten, aber dazu muss es auch wirklich in seinem Namen geschen. Und kann ich in Jesu Namen meinem bösen Nachbarn die Pest an den Hals wünschen?

… kein Glaube an jemanden, den es garnicht gibt

Schaut man sich aufgeklärte Glaubens- oder Bibelkritik an, so stellt man oft fest, dass der Verfasser davon ausgeht, dass Gott eine menschliche Projektion ihrer Wünsche und die Bibel der Wunschzettel ist. Das trifft zwar auf den Weihnachtsmann zu, nicht aber auf den Allmächtigen.

… nicht die Kirche

Kirchen gibt es viele, wahrscheinlich weist keine Weltreligion so viele Zersplitterungen Ausdifferenzierungen und Detailfragen auf, wie das Christentum. Wer hier Einzelpersonen, Gruppen, Konfessionen, Kirchen oder Kirchenoberhäupter mit dem Glauben identifiziert, liegt schlicht falsch.

… keine Massenveranstaltung

Nein, der Weg mit Gott ist steinig und nicht viele gehen ihn tatsächlich bis zum Ende. Die Zahl der Christen, die in den Statistiken auftaucht ist irreführend – nicht jedes Mitglied einer Kirche ist praktizierender Christ, vor allem nicht im Europa des 21. Jahrhunderts.

… kein rationales Wissen

Glaube kann man nicht intellektuell begreifen, er kann zwar inhaltlich erklärt und wissenschaftlich beschrieben und hinterfragt werden aber den letzten Anstoß zum Glauben liefert Gottes Heiliger Geist und nicht mein Intellekt unabhängig von meinem IQ.

… keine Religion

Anhänger einer Religion bemühen sich, zu Gott zu kommen. Das Christentum aber sagt, dass Gott zu uns gekommen ist.